Beratungsgespräch an der Theke im Showroom mit Materialmustern

Wissen zur Nachfolgeregelung in Schweizer KMU

Für Inhaberinnen und Inhaber und deren berufliche und private Partner.

Eine Nachfolge lässt sich besser entscheiden, wenn die richtigen Fragen früh gestellt werden. Auf dieser Seite bündeln wir Fachartikel, Checklisten und Antworten aus der Praxis: zu Nachfolgemodellen, Prozess, Recht und Steuern, zur Vorbereitung auf ein Erstgespräch und zu Erfahrungen aus unserem Portfolio.

Checkliste

Bin ich bereit für die Nachfolge?

Eine Übergabe beginnt selten mit einem fertigen Plan. Oft beginnt sie mit Fragen: Wo steht das Unternehmen? Was will ich persönlich? Was soll mit Mitarbeitenden, Standort und Marke geschehen? Unsere Checkliste (PDF-Download) führt Sie in rund dreissig Minuten durch die wichtigsten Punkte. Sie ersetzt keine Treuhandfirma und keine Unternehmensbewertung, hilft aber, den weiteren Prozess besser vorzubereiten.

  • 01

    Ist die Nachfolgefrage in meinem Unternehmen offen oder absehbar?

  • 02

    Wie wichtig sind mir Standort, Mitarbeitende und Marke im Vergleich zum Verkaufspreis?

  • 03

    Möchte ich nach der Übergabe noch eine Rolle behalten?

  • 04

    Sind wichtige Unterlagen wie Verträge, Jahresabschlüsse und Beteiligungsverhältnisse griffbereit?

Downloads

Arbeitsmaterial zur Vorbereitung

Diese Dokumente helfen Ihnen, die eigene Ausgangslage zu prüfen, Modelle zu vergleichen und den weiteren Prozess anzugehen. Sie können die Unterlagen intern, mit Ihrer Treuhandfirma oder mit einer möglichen Nachfolge verwenden.

Checkliste «Bin ich bereit für die Nachfolge?»

PDF, 2 Seiten. Vierzehn Fragen zur persönlichen, unternehmerischen und organisatorischen Vorbereitung. Geeignet als erster Selbsttest vor dem Start des Prozesses.

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Übersicht Nachfolgemodelle

PDF, 2 Seiten. Vergleich der wichtigsten Modelle: familieninterne Nachfolge, MBO, MBI, strategischer Käufer und langfristige Beteiligung.

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Investitionskriterien F.G. Pfister

PDF, 2 Seiten. Unsere Kriterien im Überblick: welche Unternehmen zu unserem Modell passen.

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FAQ

Häufige Fragen zur Nachfolgeregelung

Antworten auf Fragen, die uns in Erstgesprächen regelmässig gestellt werden: zum Modell, zu unseren Kriterien, zum Ablauf und dazu, was nach einer Übergabe geschieht.

Modell und Abgrenzung

Wie unterscheidet sich die F.G. Pfister von einer Private-Equity-Gesellschaft?

Wir investieren ohne Weiterverkaufshorizont. Unser Kapital stammt aus der F.G. Pfister Stiftung, nicht aus einem Fonds mit Laufzeit. Dadurch müssen wir Beteiligungen nicht nach einigen Jahren wieder verkaufen, sondern können Unternehmen über Generationen halten und entwickeln.

Sind Sie ein strategischer Käufer?

Nein, wir integrieren übernommene Unternehmen nicht in eine Konzernstruktur. Die Unternehmen behalten ihre Marke, ihre Geschäftsleitung und ihre operative Eigenständigkeit. Wir wirken im Verwaltungsrat mit und begleiten strategische Entscheidungen.

Woher stammt das Kapital für Beteiligungen?

Das Kapital stammt aus dem Vermögen der F.G. Pfister Stiftung. Wir arbeiten nicht mit externen Investoren mit fester Fondslaufzeit , deren Rendite- und Laufzeiterwartungen den Zeithorizont einer Beteiligung verkürzen würden.

Wenn Sie konkret werden wollen, lassen Sie uns reden.

Das Lesen hilft, ersetzt aber kein Gespräch. Wenn Sie nach dieser Seite das Gefühl haben, dass eine langfristige Beteiligung durch uns zu Ihrer Situation passen könnte, vereinbaren wir ein erstes Treffen.